Jetzt geht es los!

Zu Beginn Ihrer Ausbildung möchten wir unseren beiden neuen Auszubildenden eine Plattform geben ihre Fragen rund um die Themen Ausbildung, Docware, Berufsschule und Berufsleben zu stellen.
In Teil 2 unserer Interviewreihe "Fragen, die das Azubiherz bewegen" möchten Laurin und Jan wissen, was auf sie in der Berufsschule und im Betrieb zukommt.

Was waren Eure Erwartungen an die Ausbildung in Bezug auf Docware und die Lerninhalte?

TB: Ich wusste nicht, was mich erwarten würde. Mir waren nur zwei Dinge wichtig: erstens, dass ich etwas lerne, das Substanz hat. Zweitens war es für mich entscheidend in einen Betrieb zu kommen, der mich gut aufnimmt und mir etwas beibringt. Und das hat sehr gut funktioniert. 

MST: Ich habe erwartet, dass ich zu einem guten Programmierer ausgebildet werde. Ich denke, ich war soweit erfolgreich.

 

Wie war der Start in die Ausbildung, fiel er Euch eher leicht oder schwer?

TB: Auf der FOS sind Praktika üblich, weshalb ich keine Probleme mit dem Einstieg in die Ausbildung hatte. Weder schulisch noch im Betrieb.

MST: Meine vorangegangene Ausbildung ging eher an die körperlichen Reserven. Die Ausbildung zum Fachinformatiker fordert eher den Geist. Deshalb fiel mir der Start nicht leichter oder schwerer, sondern war eine ganz andere und neue Herausforderung.

Schule oder Betrieb?

Fandet Ihr die Wochen in der Berufsschule oder die im Betrieb besser?

TB: Der Vorteil der Berufsschule ist natürlich, dass du keine acht Stunden dort bleiben musst. Der Nachteil, du musst dauernd dafür lernen. Im Prinzip haben mir beide gleich gut gefallen.

MST: Mir gefielen eindeutig die Wochen bei Docware besser. Hier konnte ich mich selbst ausprobieren und nach Realschule, Fachabitur und Studium hatte ich erstmal keine Lust mehr auf Schule und das rein theoretische Lernen. Da hat mir die Arbeit sehr gut gefallen und war ein toller Ausgleich.

Fragen zu Docware

Wie war das Arbeitsklima, angespannt oder entspannt?

TB: Das Arbeitsklima hier ist sehr entspannt und familiär. Hier bist du nicht nur eine Nummer, wie in großen Firmen, sondern wirst wahrgenommen.

MST: Das ist wirklich ein Vorteil bei so einer kleinen Firma. Du kannst mit jedem sprechen und dir wird zugehört.

Waren die Ausbilder und Arbeitskollegen freundlich und hilfsbereit?

TB: Die haben sich immer Zeit für einen genommen.

MST: Bei jeder Frage die du hast oder Problem, mit dem du kämpfst, kannst du auf deinen Ausbilder oder Kollegen zukommen. Hier wird dir immer geholfen. Man darf nur keine Angst haben zu fragen.

Waren die Aufgaben die Ihr hattet recht schwer oder gut zu bewältigen?

TB: Es gibt natürlich Aufgaben, die kannst du sofort lösen. Bei anderen muss man recherchieren oder sich Hilfe suchen, wenn man nicht selbst auf die Lösung kommt.

MST: Meine Aufgaben waren fordernd, weil ich keine Vorkenntnisse hatte. Das heißt ich musste mich in das Thema erst reinknien. Aber es war nie etwas zu schwer, und man konnte immer Herrn Goebel (Ausbildungsleiter)  fragen oder einen anderen Kollegen, der einem geholfen hat. Mit deren Hilfe hat man dann immer alles geschafft.

Fragen zur Berufsschule

Wie war die Berufsschule?

MST: Sie gehört klar mit zum Ausbildungsweg. Auch wenn ich ihn nicht so gern gegangen bin, weil ich so viele Jahre schon in der Schule verbracht hatte. 

TB: Man nimmt sie halt mit. Aber sie war jetzt nicht schwierig.

War der Stoff gut zu lernen oder hattet Ihr Probleme mit der Menge?  

TB: Das ist Lehrerabhängig, wie in jeder anderen Schule auch.

Wie schwer waren die Prüfungen?

MST: Die Abschlussprüfung hatte es in sich. Die Zwischenprüfung ist die erste und geht über den kompletten Inhalt der dreijährigen Ausbildung, da kann man nicht alles wissen. Selbst bei der Abschlussprüfung werden Themen abgefragt, die in der Ausbildung so nicht zu finden waren. Die Schulprüfungen hingegen waren alle machbar, vor allem mit genügend Vorbereitung.

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