Die Zukunft von Docware [Interview]

Teil 2: Wie sieht Docware 2020 aus?

Die Reihe "Die Zukunft von Docware" ist ein Interview mit der Geschäftsführung. In drei Teilen werden die Vergangenheit aufgearbeitet, die Gegenwart analysiert und Zukunft skizziert. Mit diesem Interview möchten wir unseren Bestandskunden, Partnern und auch Mitarbeitern unsere Wertschätzung und gewonnene Stärke durch die gemeinsame Zusammenarbeit zeigen. Ihnen Danken und einen Ausblick geben.

Im zweiten Teil der Reihe sprechen wir über die Zukunft von Docware.

Welche Rolle spielt das Geschäft im Ausland für die Docware GmbH heute und in Zukunft?

Hofmeister:
Heute wichtig, in Zukunft noch wichtiger! Wir wollen schlicht und einfach unsere Kunden auch international unterstützen. Ob KMU oder Großkonzern, Internationalisierung ist für alle ein Thema und wir begleiten Sie.

Deifel:
Unsere Kunden finden sich auf der ganzen Welt. Von Stuttgart und Berlin über Israel und Australien bis in die USA. Die Rahmenbedingungen sprechen also dafür, dass wir unsere Produkte und Dienstleistungen grenzübergreifend erbringen und anbieten. Auch kleinere Unternehmen stellen sich zunehmend europäisch oder international auf, oder sind in internationalen Gruppen verbunden. Den internationalen Markt darf man auf keinen Fall vernachlässigen.

Wie sehen Sie Docware in der Zukunft? Was sind die strategischen Unternehmensziele?

Hofmeister:
Bei unseren Kunden möchten wir als Supplier of Choice wahrgenommen werden. Wir sind diejenigen, mit denen unsere Kunden möglichst umfassend und am liebsten zusammenarbeiten. Damit bekommen wir einen besseren Einblick in die Unternehmen, können Dienstleistungen noch besser kombinieren und anbieten und so eine bessere Wirkung erzielen. Wir möchten die Marktführerschaft weiter ausbauen.
Unser Ziel ist zum einen die Internationalisierung. International Kunden gewinnen und gefestigt auf dem Markt agieren. Und zum anderen Kundenbindungen über Jahrzehnte zu halten und diese Bindung zu strategischen Partnerschaften auszubauen.

Deifel:
In Bezug auf das Personalwesen wollen wir als Employer of Choice wahrgenommen werden. Wir brauchen gute, motivierte Mitarbeiter. Allen Mitarbeitern bei uns soll es Spaß machen, bei uns zu arbeiten. Das Potenzial, das der Markt hergibt, wollen wir auch organisationstechnisch vernünftig umsetzen. Unser Ziel ist es durch Kooperationen mit Hochschulen und Universitäten engagierte Mitarbeiter zu gewinnen und uns von Anfang an als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Weiterhin möchten wir Arbeitsplätze in einem stabilen Unternehmen bieten, die krisenfest, sicher und leistungsgerecht bezahlt sind. Ich wünsche mir, dass wir nicht nur das Wachstum vor Augen haben.

Wie sehen die Ziele im Detail aus. Wird es Änderungen geben?

Hofmeister:
Ziel Nummer eins ist es die Trends zu bedienen und die aktuellen Technologien zu unterstützen. Immer unter der Prüfung der Verwendbarkeit und der übergeordneten Zielsetzung eine leistungsfähige und flexible Standardlösung bereitzustellen. Wir möchten jedem Unternehmen beliebiger Größe eine Lösung anbieten können.

Deifel:
Im Zuge des Themas „Supplier of Choice“ werden wir unsere Bestandskundenbetreuung intensivieren. Regelmäßige Abstimmungen und Austausch über Ziele und Anforderungen im After-Sales-Service sollen dabei helfen, dass wir unsere Kunden punktgenau unterstützen können.

Was ändert sich für die Mitarbeiter und das Team Docware? Wie entwickelt sich das Docware-Team weiter?

Docware 2015

Deifel:
Docware will und muss weiterwachsen. In den nächsten Jahren werden einige neue Mitarbeiter dazukommen. Wachstum bedeutet immer eine Veränderung. Zum einen verändern sich die Projekte und der Arbeitsinhalt, der immer anspruchsvoller wird. Zum anderen muss sich auch die Organisation dem Wachstum anpassen. Flache Hierarchien werden durch weitere strukturelle Ebenen ergänzt, so dass zukünftige Aufgaben und Verantwortlichkeiten auf mehreren Schultern verteilt werden.

Hofmeister:
Die Arbeit durch die steigende Komplexität und Größe der Teams intensivieren die Herausforderungen in der Zusammenarbeit und Kommunikation. Im Rahmen der Docware Geschäftsführungsaktivitäten übernehmen bis 2020 weitere Mitarbeiter Verantwortung auch im Bereich der Geschäftsführung .

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