4 Fakten, die Sie noch nicht über den Job des IT-Consultants wussten

Die Freuden in dem Beruf und den Aufgaben eines IT-Consultants (m/w) überwiegen. Man lernt stetig neue Menschen und Kulturen kennen, bildet sich ständig weiter und sammelt Erfahrungen, die einen nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiterbringen. Dennoch sind die Aufgaben eines IT-Consultants teilweise sehr anspruchsvoll. Die beratende Tätigkeit verbunden mit Reisen im In-und Ausland ist zeitaufwändig und kann auch nervenaufreibend sein.

Offene Stellen für den Bereich IT-Consultant (auch klassisch Anwendungsberatung genannt) sind momentan sehr zahlreich. Gute und engagierte Leute zu finden ist inzwischen eine große Herausforderung geworden.

Wir möchten Ihnen zeigen, was den Beruf eines IT-Consultants ausmacht und wie er seine Stärken in seinem Beruf nutzen kann.

 

 

1. Technische und kommerzielle Beratung

Der IT-Consultant zeichnet sich dadurch aus, dass er bereits in einer relativ frühen Presales-Phase eingesetzt wird, die Projekte dann bis zum Projektabschluss begleitet und auch danach die Kunden weiterhin betreut. Seine Fähigkeiten der technischen, sowie kommerziellen Beratung wirken unterstützend zu denen des Vertriebsmitarbeiters. Der Consultant berät den Interessenten und Kunden hinsichtlich der technischen Anforderungen mit dem Ziel, das zu bewerbende Produkt an den Mann zu bringen.

Der Consultant holt den Interessenten auf technologischer Ebene ab. Er berät ihn mit Hilfe eines Workshops oder Proof-of-Concepts ob und welche Lösung die Richtige für ihn ist, dabei soll er dem Interessenten Vertrauen in das Unternehmen und Produkt vermitteln. Die Schulungen haben die unterschiedlichsten Teilnehmer weshalb der Consultant in der Lage sein muss, komplexe Sachverhalte anschaulich und verständlich erklären zu können.

Nach der Spezifikations-Phase begleitet der Consultant den weiteren Projektablauf. Er setzt sich mit den Anforderungen und Problemen auseinander, muss Lösungen finden und arbeitet mit dem Ziel eine effektive, schnelle, günstige aber gleichwohl zukunftssichere Umsetzung des Projekts zu erreichen.

Man findet den Consultant nicht nur beim Kunden oder Interessenten, sondern auch auf Messen und technischen Veranstaltungen. Dort präsentiert er neben dem Vertrieb die Anwendung seines Unternehmens.

2. Das Allroundgenie

Auf Kunden- und Interessentenseite arbeitet ein IT Consultant vorrangig mit Spezialisten aus der IT zusammen – Spezialisten für das PLM-, ERP- und CAD-Systems des Kunden. Diesen Personen muss er auf Augenhöhe begegnen können. Das heißt nicht, dass der IT-Consultant Spezialist auf jedem Gebiet sein muss! Aber er sollte sich damit auskennen und wissbegierig sein, sich in die Materie einzulesen und darüber zu lernen.

Zusätzlich sammelt ein IT-Consultant über die Jahre immer mehr Wissen und Erfahrung in und über die verschiedensten technischen Bereiche. Ob Schnittstellenanbindung, 3D-Integration, Schaltpläne, Stücklisten, ERP-, PLM-, CAD-Systeme oder Graphik- und Textformate. Der IT-Consultant hat den Überblick und versteht das große Ganze. Er ist gewillt sich in die neusten Trends einzuarbeiten und fähig, wichtige technisch relevante Trends zu erkennen. In seiner Funktion als technischer Berater muss er mit seinem Unternehmen sowie mit dem Kunden die neusten Trends kommunizieren, analysieren und entsprechend Maßnahmen mit der Entwicklung ausarbeiten.

Bei Docware findet ein Consultant ein Nischenprodukt vor, welches gleichwohl Berührungspunkte mit allen produktiven und dokumentarischen Prozessen des Kunden hat. Das Wissen und die Erfahrung die man sich hier aneignet und aneignen muss ist sehr individuell und nicht ersetzbar. Bei Docware ist man kein ERP-Spezialist, sondern wird zum Allroundgenie geformt.

Wissen ist in diesem Job der Schlüssel zum Erfolg!

3. Allein und im Team stark sein

IT-Consultants arbeiten eigenverantwortlich und selbstständig. Bevor bei einem Kunden ein System implementiert wird, muss der Bedarf genau analysiert werden. Workshops und Schulungen müssen nach Rücksprache mit dem Kunden professionell vorbereitet werden.

Trotzdem sind Consultants auch Teamplayer. Sie arbeiten in den Projektphasen kaum alleine! Die Zusammenarbeit mit der internen Entwicklungsabteilung muss dabei genauso reibungslos und professionell verlaufen, wie mit dem vom Kunden gestellten Projektteam.

4. Internationalität

Der Beruf des IT-Consultants ist kein langweiliger Bürojob. Die Betreuung von Kunden erfordern regelmäßige Geschäftsreisen im In- und Ausland. Die Reisen ermöglichen dem Consultant immer wieder neue regionale und firmenspezifische Kulturen kennen zu lernen. Das ist gleichzeitig sowohl eine Herausforderung, als auch Bereicherung. Dabei lernt er über den Tellerrand zu schauen und sammelt dabei auch für seine Persönlichkeit mehr Erfahrungen.

Ein Consultant muss ein sehr empathischer Mensch sein. Da er jeden Tag mit den unterschiedlichsten Menschen und Menschengruppen zu tun hat, ob das jetzt die eigene Entwicklungs- oder Vertriebsabteilung ist, oder der technische Redakteur beim Kunden in den USA.

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