5 Dinge die Sie über den Job als Softwareentwickler wissen sollten!

Leider ist der Nachwuchs bei Softwareentwicklern/innen nicht sehr groß, in 2016 waren knapp 43.000 Stellen im Bereich Softwareentwicklung in Deutschland unbesetzt.

Auch wir bei Docware haben mindestens 5 freie Stellen für Softwareentwickler zu vergeben.
Heute möchten wir Ihnen vorstellen, wie Softwareentwickler/innen arbeiten, bzw. was ihren Beruf so besonders macht.

1. Softwareentwicklung macht Spaß!

Das glauben Sie nicht? Softwareentwickler/innen werden täglich mit Problemen konfrontiert, die sie versuchen zu lösen. Ob im Team oder alleine, das Ziel ist es neue Funktionalitäten zu entwickeln, bestehende Funktionen zu ändern und „Bugs zu fixen“ (Fehler zu beheben), um eine optimal funktionierende Lösung zu erschaffen. Dabei kommt die Haupteigenschaft eines jeden Entwicklers zum Einsatz: Analytisches und lösungsorientiertes Denken.

Der Alltag ist vergleichbar mit dem eines Arztes. Dieser wird von seinem Patienten mit einer unbekannten Krankheit konfrontiert. Zuerst müssen die Symptome analysiert werden, um herauszufinden, um welche Krankheit es sich handelt. Nach der Diagnose beginnt die Behandlung, bis der Körper funktioniert, wie er soll. Softwareentwicklern/innen arbeiten anstatt mit Körpern mit Software, die einen Fehler aufweist oder Veränderungen braucht. Dementsprechend wird das bestehende System analysiert und Lösungen gesucht, um ein optimal funktionierendes System zu erschaffen.  

2. Wir sind noch nicht am Ende

Hinter Softwareentwicklung steckt noch so viel mehr! Der Name Softwareentwicklung gibt es bereits preis: Entwicklung! Software entwickelt sich täglich weiter. Immer gibt es etwas Neues zu lernen, zu erforschen und zu entdecken. Wie in der Quantenphysik ist in der Softwaretechnik noch nicht zu Ende geforscht, sei es an der Bereitstellung und Verwendung von Prinzipien, Methoden und Werkzeugen oder dem Betreiben von Software.

Auch Softwareentwickler/innen die nicht in der Forschung arbeiten müssen in ihrem Berufsalltag Ideen einbringen, wie ein Stück Software immer weiterentwickelt werden kann, es auf den neuesten Stand bringen, Trends verfolgen und sich entsprechend weiterentwickeln. Dabei helfen neueste Technologien und das Scrum-Modell der agilen Softwareentwicklung, wie sie bei Docware zum Einsatz kommt. Hier möchte man sich mehr auf die zu erreichenden Ziele konzentrieren und auf technische und soziale Probleme bei der Softwareentwicklung eingehen.

Es wird entsprechend nicht langweilig im Leben und Berufsalltag eines Entwicklers.

3. Positive Work-Life-Balance

Im Gegensatz zu anderen Berufsgruppen hat der Softwareentwickler meist geregelte Arbeitszeiten. Hier bei Docware sogar die Möglichkeit einen guten Ausgleich der Work-Life-Balance zu schaffen, durch gleitende Arbeitszeit und der Option im Homeoffice zu arbeiten. Das ist vor allem dadurch möglich, dass für die Arbeit eines Entwicklers nicht viele Dinge benötigt werden: Rechner, Headset und ein angenehmes Arbeitsumfeld.

Softwareentwickler/innen legen viel Wert auf ein positives Umfeld und Arbeitsklima. Neben sympathischen Kollegen die Kuchen oder andere Snacks verteilen, wird bei Docware für alle Mitarbeiter Wasser und Obst zu Verfügung gestellt. Zudem gibt es offene Arbeitsbereiche, sowie Büroräume, die mit der neuesten Technik ausgestattet sind.

4. Künstler sein

Neben den analytischen Fähigkeiten müssen Softwareentwickler/innen sehr kreativ sein, sind sie doch vor Herausforderungen gestellt, die eine einzigartige Lösung erwarten. Wie kann diese anders als in einem ebenfalls kreativen Prozess umgesetzt werden? Wie ein bildender Künstler, der durch den kreativen Prozess ein Gemälde kreiert, erschaffen Entwickler mit ihren Fähigkeiten ebenfalls etwas Neues: ein Algorithmus, ein Programm, eine Software.

5. Vielfalt is King

 „Entwickler/innen sitzen den ganzen Tag vor dem PC und machen nichts Anderes als Code schreiben.“ Dieser Stereotyp ist nicht so ganz richtig. Sie reden und diskutieren viel untereinander, mit dem Chef, Softwaretestern, Technischen Redakteuren, Anwendungsberatern, Vertrieb und auch mit Kunden. Gerne arbeiten sie gemeinschaftlich in Meetings an Projekten, oder bilden sich auf Messen oder Fortbildungen weiter.

Das Schöne am Entwicklerberuf ist, dass er unglaublich vielfältig ist und man flexibel alle Branchen bedienen kann. Von Versicherungen, über Pharmakonzerne, Automobilfirmen, Personalagenturen bis hin zu Software- und Systemhäusern, wie Docware eines ist. Wobei Docware auf die Entwicklung von Softwarelösungen für das Management von Service- und Ersatzteilinformationen von Industrieunternehmen spezialisiert ist.

Sie suchen einen Perspektivenwechsel?

Sie sind Softwareentwickler und suchen nach neuen Möglichkeiten Ihre Kreativität in Szene zu setzen?
Sie suchen anspruchsvolle, agile Softwareprojekte, die mit neuesten Technologien und Tools hoch performant realisiert werden?

Dann sind Sie bei uns genau richtig! Bewerben Sie sich noch heute und lernen Sie uns kennen, wir freuen uns auf Sie.

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